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Akademischer Ehrentitel für Klimaforscher Hans von StorchDie Fakultät für Naturwissenschaften der Universität Göteborg verleiht am 24. Oktober Professor Hans von Storch die Ehrendoktorwürde für seine Verdienste im Bereich der Klimaforschung. |
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Meereswettbewerb als UNESCO-Dekade-Projekt ausgezeichnetDer Meereswettbewerb "Forschen auf See" ist von der deutschen UNESCO Kommission als Dekade-Projekt für Nachhaltige Entwicklung 2008/2009 ausgezeichnet worden. Die Jury unter der Leitung von Prof. Dr. Gerhard de Haan von der Freien Universität Berlin lobt die große Faszination, die der Wettbewerb auf junge Menschen ausübt. |
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Hamburger Meeresforscher erhält Freundschaftspreis der VR ChinaDer Hamburger Meeresforscher Prof. Dr. Werner Alpers erhielt am 27. September 2008 in der „Großen Halle des Volkes“ am Platz des Himmlischen Friedens in Peking den diesjährigen „Nationalen Freundschaftspreis der Volksrepublik China“. (Foto: Überreichung des Freundschaftspreises an Werner Alpers durch den Vize-Premierminister der Volksrepublik China, Zhang Dejiang, in der Großen Halle des Volkes in Peking) |
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07.08.2008Meereswettbewerb: Senatorin und Ministerin besuchen Schüler an Bord
Hoher Besuch an Bord des Medien- und Forschungsschiffes Aldebaran: Die Hamburger Senatorin für Schule und Berufsbildung Christa Goetsch und Schleswig-Holsteins Ministerin für Bildung und Frauen Ute Erdsiek-Rave informierten sich heute in Eckernförde über die Forschungsprojekte von Schülern, die am diesjährigen Meereswettbewerb teilnehmen.
Seit nunmehr vier Jahren unterstützt das Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften (ZMAW) das ungewöhnliche Projekt, bei dem Jugendliche sich mit einer selbst entwickelten wissenschaftlichen Fragestellung um eine Woche „Expeditionszeit“ an Bord bewerben. „Unser Ziel ist es, junge Menschen für die Naturwissenschaften zu interessieren und zu begeistern“, sagte Prof. Michael Schatzmann im Gespräch mit der Senatorin und der Ministerin. „Und nicht zuletzt möchten wir auf diese Weise auch ganz konkret wissenschaftlichen Nachwuchs anziehen.“
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"Forschen auf See 2008" startetIm vierten Jahr des ZMAW-Meereswettbewerbs fahren sechs Schülerteams aus Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern jeweils eine Woche mit dem Hamburger Forschungs- und Medienschiff "Aldebaran".
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10. Juli 2008Mit der FerryBox vor NamibiaKlimaCampus-Forscher untersuchen KüstenauftriebssystemDie Beziehungen zwischen Klimawandel, Nährstoffzyklen und klimarelevanten Gasen analysieren und modellierbar machen – dies war Ziel einer Expedition des Forschungsschiffes METEOR in das Schelfgebiet vor Namibia: Vom 17. Mai bis 4. Juni 2008 nahmen Wissenschaftler des KlimaCampus Hamburg, des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie Bremen und des Instituts für Ostseeforschung Warnemünde das nördliche Benguela-Auftriebsgebiet vor Namibia in den Fokus. Die Reise bildete den Auftakt des Verbundvorhabens GENUS, das ab 2009 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Küsten- und Schelfmeere spielen eine zentrale Rolle für ökologische und sozioökonomische Prozesse. Sie beherbergen 25 Prozent der globalen biologischen Stoffproduktion und liefern 90 Prozent der weltweiten Fischereierträge. Der globale Klimawandel wird jedoch voraussichtlich zu tief greifenden Veränderungen in diesen Gebieten führen. Auch das Küstenauftriebssystem vor Namibia reagiert nachweislich sensibel auf Klimaänderungen: So wirkt sich eine Änderung des physikalischen Antriebs durch den Passatwind auf die Wasserzirkulation und damit auch auf die Sauerstoffbedingungen aus. Der Sauerstoffgehalt des Wassers beeinflusst dann wiederum die Nährstoffkreisläufe und damit das gesamte Ökosystem. Diesen Zusammenhang zu belegen und zu quantifizieren, war Dreh- und Angelpunkt der Untersuchungen. Mithilfe einer sogenannten FerryBox, ursprünglich ein Gerät zur Umweltüberwachung, entwickelt vom Institut für Küstenforschung der GKSS, konnten die Wissenschaftler für die Auftriebsgebiete nahe der Küste niedrige Sauerstoffkonzentrationen bei gleichzeitig hohem CO2 Partialdruck (pCO2) und hohen Nährstoffkonzentrationen im Wasser nachweisen. Die neuen Befunde dokumentieren darüber hinaus starke zeitliche und räumliche Unterschiede in der Sauerstoffversorgung – ideale Bedingungen, um die Abhängigkeit der Nährstoffkreisläufe von der Sauerstoffkonzentration im Tiefenwasser zu untersuchen und damit das zentrale Ziel des Projekts GENUS zu realisieren. Kontakt:
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Martin Claußen in die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften aufgenommen Prof. Dr. Martin Claußen, Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie und Sprecher des Hamburger Exzellenzclusters CliSAP (KlimaCampus), wurde am 24. April 2008 als ordentliches Mitglied in die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) gewählt. Die feierliche Aufnahme wird am 21.10.2008 in Berlin stattfinden. Seit Anfang des Jahres ist acatech die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Damit haben die Technikwissenschaften in Deutschland eine Interessenvertretung in Form einer nationalen Akademie, wie sie in den meisten Industrienationen bereits verwirklicht worden ist.
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Prof. Dr. Detlef Stammer zum Max Planck Fellow berufen Prof. Dr. Detlef Stammer, Institut für Meereskunde der Universität Hamburg und stellvertretender Sprecher des Exzellenzclusters CliSAP (KlimaCampus), wurde im Februar 2008 wegen seiner hervorragenden Leistungen im Bereich der Ozeanographie vom Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft (MPG), Prof. Dr. Peter Gruss, zum Max Planck Fellow am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) ernannt. Die Präsidentin der Universität Hamburg, Prof. Dr.-Ing. habil. Monika Auweter-Kurtz: „Ich gratuliere Prof. Stammer herzlich im Namen des Präsidiums. Die Berufung zum Max Planck Fellow ist eine großartige Würdigung seiner Verdienste und eine ehrenvolle Auszeichnung.“ Das Programm „Max Planck Fellow“ der MPG verfolgt das Ziel, die Verbindung zwischen Universitäten und den Max-Planck-Instituten zu verstärken, in dem herausragende Wissenschaftler an die Max-Planck-Gesellschaft angebunden werden. Die Berufung zum Max Planck Fellow ist auf fünf Jahre befristet und für Prof. Stammer mit der Leitung einer Arbeitsgruppe am Max-Planck-Institut für Meteorologie verbunden.
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02. Juli 2008:
Ehrendoktorwürde für Gezeitenforscher Dr. Richard Ray In Anerkennung seiner Leistungen in der Gezeitenforschung hat die Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften der Universität Hamburg dem Wissenschaftler Dr. Richard Ray aus Maryland, USA die Ehrendoktorwürde verliehen. Ray habe „mit seiner Pionierarbeit die Bedeutung der Gezeiten für die ozeanische Dynamik eindrucksvoll demonstriert“ und „sich als internationale Kapazität um die Entwicklung des gesamten Gebietes der Ozeanographie höchste Verdienste erworben“, heißt es in der Begründung. Der Titel wurde Ray am Dienstag am KlimaCampus im Rahmen eines internationalen wissenschaftlichen Workshops über Ozeangezeitenmodellierung offiziell verliehen. |
Polnische Akademie der Wissenschaft würdigt Professor Jürgen SündermannAm 8. April wurde Prof. Jürgen Sündermann, ehemals Direktor des Zentrums für Meeres- und Klimaforschung der Universität Hamburg, in einer Feierstunde in Danzig mit der Jubiläumsmedaille der Polnischen Akademie der Wissenschaften geehrt. |
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Martin Claußen und Klaus Fraedrich in die Akademie der Wissenschaften in Hamburg berufen6. Februar 2008: Prof. Dr. Martin Claußen und Prof. Dr. Klaus Fraedrich wurden im Januar als Ordentliche Mitglieder in die Akademie der Wissenschaften in Hamburg gewählt. Die feierliche Aufnahme in die Akademie erfolgt am 8. Februar 2008. |
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Preisverleihung "Forschen auf See 2007"Am 30. November 2007 verlieh die Hamburger Senatorin für Bildung und Sport, Alexandra Dinges-Dierig die Preise an die Sieger-Teams des diesjährigen ZMAW-Jugendwettbewerbes "Forschen auf See".
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Albert Maucher-Preis für Dr. Martin BlumenbergHervorragende Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Geowissenschaften zeichnete die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) am 8. November 2007 mit dem Albert Maucher-Preis aus. Dr. Martin Blumenberg vom Institut für Biogeochemie und Meereschemie der Universität Hamburg erhielt den Preis für seine Untersuchungen zur anaeroben Methanoxidation. |
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Prof. Dr. Walter Michaelis erhält Alfred Treibs AwardProf. Dr. Walter Michaelis, Institut für Biogeochemie und Meereschemie der Universität Hamburg, wurde von der Geochemical Society mit dem Alfred Treibs Award 2007 für seine Forschungsarbeiten in der Organischen Geochemie ausgezeichnet.
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Universität Hamburg gewinnt im Exzellenzwettbewerb!
Die Universität Hamburg erhält den Zuschlag zum Ausbau eines Kompetenz-Zentrums in der Klimaforschung. Gemeinsam mit ihren außeruniversitären Partnern, dem Max-Planck-Institut für Meteorologie, dem GKSS-Forschungszentrum Geesthacht, und dem von ihnen gemeinsam getragenen Deutschen Klima Rechenzentrum (DKRZ), sowie dem in Hamburg ansässigen Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, dem Deutschen Wetterdienst und der Bundesanstalt für Wasserbau baut die UHH damit das ZMAW zu einem Klima Campus Hamburg und nationalen Kompetenz-Zentrum für Klimaforschung aus.
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Eisschmelze dramatischer als befürchtet
Am Nordpol gibt es so wenig Eis wie noch nie seit Beginn moderner Messungen. Zusammen mit seinen dänischen Kollegen von der Technischen Universität Kopenhagen (DTU) untersucht Prof. Dr. Lars Kaleschke vom Institut für Meereskunde die Eisausdehnung im Arktischen Ozean mittels satellitengestützter Fernerkundungsmethoden. |
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Meereswettbewerb "Forschen auf See 2007" startetFünf Schülerteams aus Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein gewinnen dieses Jahr beim Meereswettbewerb für Nachwuchswissenschaftler eine Forschungsexpedition auf dem Hamburger Forschungssegler ALDEBARAN. Die Schüler kommen dieses Jahr aus Jever, Hamburg und Lübeck. Auf den einwöchigen Expeditionsreisen in Nord- und Ostsee werden die Schüler von erfahrenen Wissenschaftlern des Hamburger Zentrums für Marine und Atmosphärische Wissenschaften betreut.
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2. Nacht des Wissens: Auftaktveranstaltung am ZMAWAm 4. April gab Wissenschaftssenator Jörg Dräger am Zentrum für Marine und Atmosphärischen Wissenschaften (ZMAW) den Auftakt zur 2. Nacht des Wissens in Hamburg: „Wissenschaft ist für alle da – und sie ist spannend und faszinierend! Deshalb freue ich mich sehr, dass fast 40 wissenschaftliche Einrichtungen in Hamburg und der Metropolregion gemeinsam ein so umfangreiches Programm auf die Beine stellen. Mit rund 600 Veranstaltungen und damit fast doppelt so vielen wie bei der ersten Nacht des Wissens beweist Hamburg einmal mehr seine Leistungsfähigkeit als Wissensmetropole.“ |
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Prof. Dr. Klaus Fraedrich zum Max-Planck-Fellow berufenProf. Dr. Klaus Fraedrich, Meteorologisches Institut der Universität Hamburg, wurde wegen seiner hervorragenden Leistungen im Bereich der Atmosphären- und Klimadynamik vom Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft, Prof. Dr. Peter Gruss, zum Max-Planck-Fellow am Max-Planck-Institut für Meteorologie ernannt. (Foto: Christa Kujath) |
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Klimakonferenz in HamburgAm 12. März veranstaltete das BMBF eine Fachtagung „Globaler Wandel und regionale Auswirkungen in Norddeutschland“ im Hotel „Grand Elysée“ in Hamburg. Über 600 Vertreter aus Forschung, Politik und Verwaltung sowie der Wirtschaft informierten sich über die Folgen des Klimawandels für die norddeutsche Küstenregion. In seiner Einführung überbrachte Staatssekretär Frieder Meyer-Krahmer einen „symbolischen Scheck“ über 33 Millionen Euro für einen neuen Klimarechner.
Auf der Konferenz wurden auch die Ziele des beantragten Exzellenzclusters „Integrierte Klima-System Analyse und Vorhersage / Integrated Climate System Analysis and Prediction (CliSAP)“ vorgestellt. |
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ZMAW und CliSAP werden der Universitätspräsidentin vorgestelltAm 23. Februar besuchte die Präsidentin der Universität Hamburg, Prof. Dr.-Ing. Monika Auweter-Kurtz das ZMAW, um sich über die Arbeiten in Forschung und Lehre näher zu informieren.
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Bürgermeister von Beust besucht das ZMAWHamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust besuchte das Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften am 22. Februar. |
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IPCC Workshop am MPI-M in HamburgAm 5. Februar 2007 wurden die neuen Erkenntnisse des IPCC-Berichts der Arbeitsgruppe 1 "Climate Change 2007: the Physical Science Basis" auf einem Workshop des Max-Planck-Instituts für Meteorologie (MPI-M) vorgestellt und mögliche Konsequenzen für Forschung und Gesellschaft diskutiert. Bild, v.l.n.r: Prof. Dr. Guy Brasseur (National Center for Atmospheric Research, Boulder, USA), Prof. Dr. Jochem Marotzke (MPI-M, Hamburg), Prof. Dr.-Ing. Monika Auweter-Kurtz (Präsidentin der Universität Hamburg).
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Jugendliche aus ganz Norddeutschland haben 2007 die Chance, ihr eigenes Forschungsabenteuer beim Meereswettbewerb zu erleben, den das Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften in Hamburg (ZMAW) in Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg zum dritten Mal veranstaltet. |
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GKSS-Preis „Verständliche Wissenschaft 2006“ für Dirk Notz
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EU-Kommissar Borg besucht ZMAWDr. Joe Borg, EU-Kommissar für Meerespolitik, Fischerei und Seerecht, war am 3./4. Dezember in Hamburg, um eine Rede auf der 5. Nationalen Maritimen Konferenz im CCH zu halten. Er hat sich bei dieser Gelegenheit über die Arbeiten am ZMAW informiert.
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Umweltdaten aus dem Ozean - gemessen per SatellitErster SMOS Workshop fand am 9. und 10. November im Institut für Meereskunde statt.
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Preisverleihung „Forschen auf See 2006“Der Klimawandel und eine erhöhte UV-Strahlung können maßgebliche Auswirkungen auf Meeresbewohner haben. Zu diesem Ergebnis kommt das Gewinnerteam vom Dietrich Bonhoeffer Gymnasium beim Meereswettbewerb „Forschen auf See“. |
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Karbonatausfällung erklärt den OzonabbauModellstudie zeigt, dass die Karbonatausfällung beim Gefrieren des Meerwassers die „Bromexplosion“ in Gang setzen und damit den Abbau des troposphärischen Ozons in den Polargebieten auslösen kann. |
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Mehr als ein Geburtstag!Seinen 50. Geburtstag feiert das Institut für Meereskunde der Universität Hamburg (IfM) mit einer Tagung am 11. und 12. Oktober. Aus diesem Anlass präsentiert das IfM am Mittwoch seinen wissenschaftlichen Werdegang von 1956 bis heute. Künftige Forschungsschwerpunkte der Ozeanographie diskutieren deutsche und ausländische Wissenschaftler am Donnerstag. |
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Festkolloquium für Prof. Dr. Jens MeinckeAm 11. Oktober 2006 verabschiedet das Institut für Meereskunde der Universität Hamburg seinen geschätzten Professor für Regionale Ozeanographie, Professor Dr. Jens Meincke mit einem Festkolloquium. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschen ihm alles Gute für den Ruhestand. |
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Wissensnacht "Surf the Earth" am ZMAWLive-Schaltungen zu Europas aktivstem Vulkan Stromboli und Forschungstaucher in einem Tauchcontainer vor Ort sind die Highlights der Wissensnacht "Surf the Earth", die am 22. September 2006 am Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften in Hamburg stattfand. |
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Schüler auf den Spuren des Klimawandels9.7.2006 - Der Jugendwettbewerb "Forschen auf See 2006" startete auf Helgoland mit vier Schülern des Hamburger Luisen-Gymnasiums. |
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English Debating im ZMAW18.05.2006 - Im Rahmen der Aktivitäten um die British Council-Ausstellung „NorthSouthEastWest“ im ZMAW fand ein “English Debating”-Workshop statt. Streitthema: "This house believes that climate change is the greatest threat to our existence".
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Faszination Meer erlebenDer Jugendwettbewerb "Forschen auf See 2006" wird von seiner Schirmherrin, der Hamburger Senatorin für Bildung und Sport, Alexandra Dinges-Dierig offiziell eröffnet. |
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Ausstellungseröffnung im ZMAW2. Mai 2006 - Zur Eröffnung der Fotoausstellung NorthSouthEastWest im ZMAW fand eine Podiumsdiskussion zum Thema Klimawandel mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und der Stadtverwaltung statt. |
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Kronprinz Frederik von Dänemark besucht das ZMAW Hamburg, 17.02.2006 – Der dänische Kronprinz Frederik nutzte die Gelegenheit seines heutigen Staatsbesuches in Hamburg um sich über die moderne Meeres- und Klimaforschung zu informieren.
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Was macht das Schaf im Zentrum? Das Geschehen im ZMAW-Neubau hat einen neuen Aspekt hinzu gewonnen.
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Abschwächung des Golfstroms? In der letzten Ausgabe des Wissenschaftsjournals NATURE (Vol. 438, Seiten 655-657) berichteten Harry Bryden, Hannah R. Longworth und Stuart A. Cunningham vom National Oceanography Centre in Southampton (U.K.) über eine Verlangsamung der Meridionalen Umwälzzirkulation im Nordatlantik in den letzten fünfzig Jahren (>>> zum Artikel). Detlef Quadfasel vom ZMK (Institut für Meereskunde) hat diese Beobachtungen in einem News & Views Kommentar (NATURE, Vol. 438, Seiten 565-566) kritisch bewertet (>>> zum Artikel). Beide Publikationen fanden ein großes Echo in der Presse, u.a. in: >>>nature news >>>time magazine >>>Spiegel online Der Sprecher des ZMAW, Jochem Marotzke und Detlef Quadfasel nehmen in folgendem Artikel Stellung: >>>Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
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ZMAW beteiligte sich an der 1. Nacht des Wissens in Hamburg Ca. 2.500 Besucher haben das ZMAW zur 1. Nacht des Wissens (29./30. Oktober 2005) in Hamburg besucht! Die teilnehmenden Einrichtungen verzeichneten insgesamt ca. 35.000 Besuche an dem Abend. Alle Programmpunkte wurden sehr gut angenommen. Die angebotenen Führungen waren regelmäßig überbucht, so dass Sonderschichten eingelegt wurden, um den Ansturm zu bewältigen. Die letzte Extra-Führung in den Windkanal fand um 23:45 statt. Die letzten Gäste verließen erst weit nach Mitternacht das Gebäude.
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Interview mit Prof. Marotzke zum Hurrikan 'Katrina': Wie ensteht ein Hurrikan und kann man ihn vorhersagen? Können Hurrikans auch bei uns auftreten und welches war der stärkste Hurrikan bisher? Diese und andere Fragen beantwortet Prof. Jochem Marotzke, Geschäftsführender Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie. Das ganze Interview inklusive der TV- und Audio-Links finden Sie hier. |
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JugendwettbewerbDie Gewinner des Meereswettbewerbes "Forschen auf See" wurden am Mittwoch, den 2. November auf der "hanseboot" in Hamburg geehrt, wo sie noch bis Ende der Woche ihre Arbeiten in der Tauch- und Surfhalle präsentierten. Die Schüler berichteten persönlich und mit Filmen von ihren Erlebnissen der jeweils einwöchigen Expeditionen.
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Martin Claußen nimmt Ruf an. Prof. Dr. Martin Claußen, zuletzt Geschäftsführender Direktor am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und Professor für Klimaphysik am Institut für Physik der Universität Potsdam hat den Ruf an das Meteorologische Institut der Universität Hamburg in gleichzeitiger Funktion als Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie angenommen. Er tritt damit zum 1. Oktober 2005 die Nachfolge von Direktor Prof. Dr. Hartmut Graßl in der Abteilung "Land im Erdsystem" an.
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Pressemitteilung vom 01.08.2005: Der ZMAW-Jugendwettbewerb "Forschen auf See" geht in die letzte Runde Hamburg, 01.08.2005: Begeistert vom lebendigen Einblick in die Meeresforschung an Bord eines Forschungsschiffes haben die ersten vier jungen Forscherteams im Rahmen des Jugendwettbewerbes "Forschen auf See" ihre jeweils einwöchige Expedition in der Nordsee beendet. Nach Ansicht der begleitenden Wissenschaftler des veranstaltenden Zentrums für Marine und Atmosphärische Wissenschaften war der Eifer der jungen Teams kaum zu bremsen. |


















































