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News

04.06.2012

SICSS-Doktoranden tagten im Hamburger Biozentrum

Geoengineering und Vorhersagbarkeit in der Klimawissenschaft – das waren die Leitthemen bei der vierten Doktoranden-Tagung der Graduiertenschule SICSS.

Doktoranden-Tagung der Graduiertenschule SICSS; Foto: UHH/KlimaCampus/M. Waßmuth

SICSS-Koordinator Oliver Dilly (ganz links) im Gespräch mit den Studenten.; Foto: UHH/KlimaCampus/T. Wasilewski

Die neuen SICSS-Sprecher (v.l.): Nicole Kruse, Gholamali Hoshyaripour und Nicole Beisiegel. Alle Foto: UHH/KlimaCampus/O. Dilly

Sie bildeten den Rahmen für einen intensiven Austausch zwischen den jungen Wissenschaftlern. Ziel war es unter anderem, Anknüpfungspunkte für gemeinsame Projekte zu schaffen. "Wir möchten den Doktoranden eine Möglichkeit bieten, sich über ihre Fächer hinweg miteinander zu vernetzen und darüber hinaus auch zu Leitthemen zu diskutieren", sagte Oliver Dilly, Koordinator der Graduiertenschule am KlimaCampus. "Denn es ist eine große Herausforderung, die Vielfalt an Forschungsthemen in unserem fachlichen Doktorandenprogramm mit 79 Promovierenden zu verbinden."

 

Im Biozentrum Klein Flottbek nutzten die Nachwuchswissenschaftler von SICSS drei Tage lang die Gelegenheit dazu. Sie stellten sich gegenseitig ihre Projekte vor und zeigten dabei einen spannenden Querschnitt durch das Spektrum der Hamburger Klimaforschung. Einen Bogen von der Philosophie über die Meteorologie zur Klimamodellierung spannten die drei Gastredner Gregor Betz (Karlsruher Institut für Technologie KIT), Andreas Oschlies (IFM Geomar) und Mojib Latif (IFM Geomar). Führungen durch den Botanischen Garten und eine gemeinsame Bootstour auf der Elbe rundeten das Programm ab.

 

Im Rahmen der Tagung wurden darüber hinaus die Doktorandensprecher für das kommende Jahr gewählt. Sie stellen das Bindeglied zwischen den Doktoranden und der Schulleitung bzw. dem SICSS-Komitee dar und unterstützen die Aktivitäten der Graduiertenschule. Mit einer Wahlbeteiligung von über 70 Prozent wurden Nicole Beisiegel (Institut für Meereskunde) und Nicole Kruse (Institut für Geographie) im Amt bestätigt. Neu hinzugekommen ist Gholamali Hoshyaripour (Institut für Geophysik). Er ersetzt Armine Avaygan (Institut für Bodenkunde), die Ihre Dissertation bald abgeben möchte.

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