In ihrem neuen Buch "Das Medien-Klima" resümieren Prof. Irene Neverla und Prof. Mike S. Schäfer vom KlimaCampus den aktuellen Wissensstand zum Thema Medienberichterstattung über Klimawandel. Es ist das erste Werk, in dem die vorliegende Literatur in diesem Umfang und in deutscher Sprache ausgewertet wird.
Die Darstellungen in den Medien sind für viele Menschen die zentrale Informationsquelle zum weltweiten Klimawandel. Massenmedien verdeutlichen die Relevanz des Themas, brechen globale Klimaveränderungen auf regionale Kontexte herunter und zeigen kurzfristige Folgen des langfristigen Wandels auf. Auch deshalb versuchen Wissenschaftler, Politiker, unabhängige Organisationen und Unternehmen, massenmedial zu Wort zu kommen und sich zu positionieren – und Journalisten erstellen auf dieser Basis mediale Konstruktionen des Klimawandels, das "Medien-Klima". Wie dieses "Medien-Klima" aussieht, wie es zustande kommt und was es bewirkt, ist Thema des vorgelegten Buches.
Das Buch:
Das Medien-Klima - Fragen und Befunde der kommunikationswissenschaftlichen Klimaforschung
I. Neverla, M. S. Schäfer
Springer VS, April 2012
285 Seiten in deutscher Sprache
ISBN: 978-3531177526










